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Freitag, 27. August 2021


Immobilien als Kapitalanlage

 Um Vermögen zu schaffen, bietensich Immobilien als Kapitalanlagean. Es ist der Königsweg Vermögen aufzubauen. Immobilien haben in den letzten Jahren sämtliche Anlagewerte in ihrem Ergebnis übertroffen.


Vorbei der Eigenkapitalmangel!

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat mit Wirkung vom 01.07.dieses Jahres die Vergabe von Fördermitteln neu geregelt. Sie können die Mittel direkt über Ihre finanzierende Bank beantragen.

Für einen Neubau oder für die Sanierung zum Effizienzhaus gelten nachfolgende Regelungen:


Schauen wir und doch mal das Beispiel Seniorenhaus „Am Stadtpark“ in Aschersleben aus unseren Angeboten an. (20 Einheiten sind noch verfügbar.) 


Die Gesamtflächen pro Apartments liegen bei: 45,96 m² - 58,20 m². Die Kaufpreise pro Apartment betragen 192.193,56 €  bis 243.371,49 €. Sie können sich ein Exposé herunterladen:

Exposé Seniorenhaus "Am Stadtpark" in Aschersleben

Die Ankaufskonditionen sind wie folgt: 

 


Sie beantragen den Zuschuss der KfW und finanzieren den Rest über die Bank:

 


Der Zuschuss übersteigt sogar die Ankaufskosten. Wie sieht nun die Ertragslage aus? Hier die Beispielrechnung bei 100%iger Finanzierung: 

 


Bei einer vollen Finanzierung und Aufwendungen von insgesamt 7 407 € bleibt Ihnen unter Berücksichtigung der Steuern ein monatlicher Aufwand von ca. 45 €. So leicht können Kapitalanlagen mit Immobilien getätigt werden. Wir beschaffen Ihnen sogar die Finanzierung! 

Darüber hinaus besteht eine 5-jährige Garantieleistung seitens des Bauträgers. Nach einer Wartezeit von 10 Jahren können Sie die Immobilie steuerfrei verkaufen. Bei Erwerb durch die Familienmitglieder sind diese sogar von der Grunderwerbsteuer befreit und es besteht gegebenenfalls die Möglichkeit höhere Abschreibungen geltend zu machen.

Interesse geweckt? 


Dann kontaktieren Sie uns!



FINANZIERUNGEN

AktuelleKonditionen des finanzierenden Bankpartners

KfW-Mittel (freibleibendeKondition:

0,57 % | 10 Jahre fest, max. 10 Jahre Laufzeit​

0,72 % | 10 Jahre fest, max. 20 Jahre Laufzeit

0,76 % | 10 Jahre fest, max. 30 Jahre Laufzeit

 




Mittwoch, 4. August 2021


Rainer E. Plinge

Immobilien als Kapitalanlage


Lohnt sich das? Immobilien sind die Königsklasse unter den Kapitalanlagen. Sie haben in den letzten Jahren sämtliche Kapitalanlagen in ihrem Ergebnis übertroffen. Dem Erwerb von Gold wurden Beschränkungen auferlegt. Die Aktienkurse sind schwankungsintensiv und von der Realwirtschaft losgekoppelt. Sparguthaben bringen kaum Zinsen oder sogar Negativ-Zinen. Das Angebot an Immobilien ist jedoch knapp. Der hohen Nachfrage kann die Bautätigkeit nicht nachkommen. Das gilt in erster Linie für den Wohnungsbau und für den Bau von Pflegeimmobilien sowie Wohnungen für betreutes Wohnen. Letztere sind vor allem durch den Strukturwandel betroffen. Diese Entwicklung hält an. Eine Investition in Immobilien ist daher nach wie vor sinnvoll. Grundvermögen ist schließliche ein sicheres Investment, das sich auch in Inflations- und Krisenphasen als ausgesprochen wertstabil erwiesen hat.

Traumkonditionen für den Erwerb 

Für den Erwerb einer Immobilie bestehen zurzeit Traumkonditionen. Sei mehr als fünf Jahren liegt der Leitzins der Europäischen Zentralbank bei null Prozent. Ein Ende der Niedrigzinsphase ist nicht abzusehen Darüber hinaus bietet die KfW Sonderdarlehen und Zuschüsse für den Kauf von Wohneinheiten, die einem entsprechenden Baustandard entsprechen. Es wundert daher nicht, wenn dies bei privaten und institutionellen Anlegern einen Run auf Immobilien ausgelöst und damit das Preisgefüge beeinflusst hat. 

Hauptkriterien der Kapitalanlage in Immobilien 

Der Kauf einer Immobilie ist jedoch kein Selbstläufer. Während selbst genutzte Immobilien nach persönlichen Wohnvorstellungen und eigenen Lageindikationen ausgesucht werden, sind diese bei Immobilien als Kapitalanlage eher kontraproduktiv. Hier stehen Kriterien im Vordergrund wie: Wünsche und Vorstellungen der Mieter, die Infrastruktur 

- Transportmöglichkeiten,
- kommerzielle und kulturelle Einrichtungen,
- vorhandenen Arbeitsplätze in der Region,
- die Wohnatraktivität im Außenverhältnis
- bezahlbare Mieten, die den Preisvorstellungen der Mietermasse entspricht

Gleiches gilt für Randlagen in und um Metropolen herum.


Bruchbude oder solide Substanz?


Kaufen Sie eine Immobilie in einem desolaten Zustand, ist es ratsam einen Gutachter zu konsultieren, um die Schwachstellen einzuschätzen und um festzustellen welche Sanierungsmaßnahmen auf Sie zukommen. Sie wollen die Immobilie zu einem angemessenen Kaufpreis erwerben. Sanierungs- und Renovierungsarbeiten müssen daher mit in den Preis einbezogen werden.

Warum ist die Lage so wichtig?


Es kann nicht oft genug betont werden, dass die Lage bei einer Immobilie eine entscheidende Rolle spielt. Bei einer Renditeimmobilie ist die Perspektive der potentiellen Mieter einzunehmen. Sind kinderreiche Familien im Umfeld, benötigen Sie erschwingliche drei- bis vier-Zimmerwohnungen, Kitas, Schulen und Kinderspielplätze. Anders sieht es aus, wenn Sie Wohnungen in Ballungszentren mit zahlreichen Büros erwerben.
Zu unterscheiden sind Mikro- und Makrolagen.

Mikrolage: Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe ärztliche Versorgung in nächster Nähe kulturelles Angebot wie Cafés, Restaurants, Sportstätten, Theater, Kionos im Umfeld Wie gut ist die Anbindung an den öffentlichen Personalverkehr? Wie ist die Parkplatzsituation? Welchen Eindruck macht die Gegend insgesamt. Passt sie zur Zielgruppe, die Sie ansprechen?

Makrolage: Folgende Fragen sind zu klären: Wie sind die wirtschaftlichen Perspektiven in der Region? Wie ist die Bevölkerungsentwicklung? Wie hoch ist der Leerstand bei Mietwohnungen? Die genannten Kriterien bestimmen vornehmlich den Wertzuwachs der Immobilie. Je wachstumsstärker der Standort ist, leichter haben Sie es einen neuen Mieter zu finden, wenn ein Mieterwechsel stattfindet.


Welchen Sinn macht es in Immobilien zu investieren?


1. Sie investieren in fühlbare Sachwerte mit hoher Wertbeständigkeit Stimmen Lage und Ausstattung bieten Immobilien eine gute Aussicht auf Wertbeständigkeit und sogar stetigen Wertzuwachs
2. Sie schaffen sich ein passives Einkommen und damit finanzielle Unabhängigkeit Wir leben in bewegten Zeiten, in denen wir uns fragen müssen, wie es um unsere Existenzsicherheit bestellt ist. Was passiert, wenn Sie plötzlich infolge einer Gesellschaftsübernahme oder Insolvenzvollstreckung nicht mehr gebraucht werden oder wenn staatliche Verordnungen Sie daran hindern, Ihren Beruf auszuüben?
3. Sie genießen steuerliche Vorteile Kosten können Sie als Erhaltungsaufwand geltend machen. Sie profitieren von Abschreibungen auf die Anschaffungskosten und auf die steuerliche Absetzung der Zinsen. Ferner können Sie Ihre Immobilie nach 10 Jahren steuerfrei verkaufen. Ein Verkauf an den Ehepartner befreit sogar von der Grunderwerbsteuer.
4. Sie bauen sich eine eigene Altersvorsorge auf Schauen Sie sich die gesetzliche Altersversorgung an. Sie wird immer weiter zusammengestrichen. Man muss sich wirklich fragen: „Was bleibt in den kommenden Jahren und für die kommenden Generationen.“
5. Sie schützen sich gegen Inflation Die Entwicklung der Kaufpreise und Mieten ist an die Inflation gekoppelt. Somit bieten Immobilien als Kapitalanlage einen eingebauten Inflationsschutz.


Lage und Risiko  👀

Je besser die Lage ist, umso höher sind die Kaufpreise. Sie müssen sich als Kapitalanleger entscheiden: Top-Lage mit sicherer Perspektive, aber geringer Rendite? Oder eine Immobilie in einer Region, die noch nicht so überteuert ist und dafür höhere Renditechancen bietet? Was eher infrage kommt, hängt auch von Ihrer persönlichen Risikoeinschätzung ab. B- oder C-Städte wie etwa Heidelberg, Münster, Dortmund, Bonn oder Ingolstadt gelten hinsichtlich ihrer Makrolage als ähnlich attraktiv wie die als A-Städte bezeichneten Metropolen wie Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Köln, Düsseldorf und Stuttgart.

Risikostreuung 

Bei der Geldanlage, der langfristigen Kapitalbindung sowie den Unwägbarkeiten hinsichtlich der Objektentwicklung ist eine Streuung des Risikos geboten. Ein Portfolio setzt sich in der Regel aus Gold, Wertpapieren und Immobilien zusammen. Mit etwas Sachverstand und einer sorgfältigen Auswahl der Immobilie können Sie die potenziellen Risiken jedoch gut eindämmen. Zur Vermeidung eines Klumpenrisikos sind Investitionen an verschiedenen Standorten und in verschiedenen Assetklassen zu empfehlen.

Zu den Assetklassen im Einzelnen

Asset sind Finanzinstrumente wie Immobilien, Aktien, Rohstoffe oder auch Devisen. Gegenwärtig zieht der Immobilienmarkt das höchste Interesse auf sich. Folgende Assetklassen werden im Immobilienbereich bevorzugt: Wohnimmobilien Gewerbeimmobilien und Sonderimmobilien   

Wohnimmobilie: 

Die bekannteste Assetklasse ist die Wohnimmbilie. Sie gilt als besonders sicher und erscheint in der Form von Eigentumswohnungen, Häusern und Mehrfamilienhäusern. Ist im Erdgeschoss eine Ladenfläche eingerichtet sprechen wir von einem Wohn- und Geschäftshaus.  Eigentumswohnung: Immobilie der Woche  


Gewerbeimmobilie:

Zu den Gewerbeimmobilien gehören Bürogebäude, Einzelhandelsimmobilien, Fachmarktzentren sowie Lager-/Logistik- und Industrieimmobilien. Gewerbeimmobilien sind eher Konjunkturschwankungen ausgesetzt. Investitionen in diesem Bereich werden aufgrund ihrer Risikoempfindlichkeit eher von Institutionen vorgenommen  


Sonderimmobilien, Pflegeheime, betreutes Wohnen: 

Zu Sonderimmobilien gehören Parkplätze und Garagen. Sie sind einfach zu handhaben und werden oft mit Wohn- oder Gewerbeimmobilien kombiniert. Zu dieser Assetklasse gehören ebenfalls Betreiberimmobilien, wie Hotels und Pflegeheime sowie Boardinghäuser und Rechenzentren. Insbesondere Pflegeheime sind bei privaten Anlegern sehr beliebt. Es handelt sich i. d. R. um eine sicher und sorgenfreie Kapitalanlage.


Fazit


Realtiesinvest


Die Investition in eine Immobilie als Geldanlage lohnt sich. Sie birgt keine großes Risiko. Es müssen aber Rahmenbedingungen stimmen.

Es gilt mehr denn je, die Lage und auch die Immobilie auf Herz und Nieren zu prüfen. Dabei ist es auch sinnvoll, weitere Standorte in der Umgebung ins Visier zu nehmen, um somit das Risiko zu streuen. Ferner sind steuerliche Vorteile mit dem Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage verbunden.

Ebenfalls wichtig ist die Mietsituation. Man sollte in der Lage sein, Wohnungen gut und schnell zu vermieten.

Die Anlage in Immobilien ist eine langfristige Angelegenheit. Bei guter Instandhaltung, bei einem stabilen Mieteinkommen und regelmäßig angepassten Mieten ist die Immobilie eine Goldgrube. Eine abgezahlte Immobilie kann zudem als Leverage für den Kauf weiterer Immobilien benutzt werden. 

Im Prinzip ist es relativ einfach, Vermögen aufzubauen. Wir zeigen Ihnen wie sie mit wenig Aufwand 50 000 - 60 000 € erwirtschaften.

Realtiesinvest schaut auf eine Erfahrung im Immobilien- und Finanzbereich von über 30 Jahren zurück und führt Sie an gefährlichen Klippen vorbei. Wir erstellen Ihnen eine Finanzberechnung über 10 Jahre, damit Sie die wirtschaftliche Entwicklung der Immobilie abschätzen und im Nachhinein kontrollieren können. Passt das passive Einkommen zu Ihren Vorstellungen und gestalten Sie die Finanzierung umsichtig, dann haben Sie die Weichen für eine erfolgreiche Investition gestellt.

 

Kontaktieren Sie uns!



Sonntag, 22. November 2015

DENKMAL - Afa

Beispielrechnung für Abschreibung: Denkmal-AfA

Für Steuergeizer und Altbau Fans: Dank Denkmal-AfA bekommt der Fiskus weniger. Doch die großzügige Förderung fürs denkmalgeschützte Immobilien gibt's nur zwölf Jahre lang.
Herr Schmitt gönnt dem Fiskus keinen Cent. Wenn er legal Steuern sparen kann, dann tut er es. Da er auch an seine Altersvorsorge denkt, will er eine Immobilie erwerben. Doch die steuerlichen Vergünstigungen für normale Neu- oder Altbauten sind ihm zu gering. Die Lösung:  denkmalgeschützte Immobilien. Denn diese bietet die höchsten steuerlichen Vergünstigungen.
Herr Schmitt findet in seiner Gemeinde ein älteres, kleines Lagergebäude aus Backstein. Es steht unter Denkmalschutz und ist seit Jahren leer. Bis auf das an sich ganz gut erhaltene Sichtmauerwerk muss allerdings alles neu gemacht werden. Nach dem Totalumbau besitzt Herr Schmitt drei Loft-Wohnungen in dem Denkmal, die er für insgesamt 2.400 Euro im Monat vermieten will.

Denkmal kaufen

Für das Denkmal zahlt Steuersparer Schmitt nur 120.000 Euro – das sind ziemlich genau die Grundstückskosten. Allerdings wird die Sanierung weit über 1.000 Euro pro Quadratmeter kosten. In seinem Fall sind das 400.000 Euro

Herr Schmitt hat 120.000 Euro Eigenkapital, 400.000 Euro leiht er sich von der Bank. Zinssatz: 2,5 Prozent, zwei Prozent Tilgung und 15 Jahre Zinsfestschreibung. Des Weiteren hat er sich ein Sondertilgungsrecht von weiteren fünf Prozent der Darlehenssumme jährlich zusichern lassen – falls er Überschüsse hat, könnte er damit die Rückzahlung des Kredits deutlich beschleunigen. Die Monatsrate, die er an die Bank zahlen muss, beträgt 1.500 Euro, davon anfangs rund 835 Euro Zinsen und 665 Euro Tilgung. Nach 15 Jahren liegt der Zinsanteil aufgrund fortschreitender Tilgung bei rund 530 Euro, die Tilgung bei rund 970 Euro.

Mit Denkmal-AfA Steuern sparen

Die (vereinfachte) Rechnung sieht dann anfangs in etwa folgendermaßen aus:

zu versteuerndes Jahreseinkommen (alt)60.000 Euro
plus Mieteinnahmen28.800 Euro
abzüglich Denkmal-AfA (9 % von 400.000)36.000 Euro
abzüglich AfA (2,5 % von 0 Euro)0 Euro
abzüglich Zinsen (circa)10.000 Euro
zu versteuerndes Jahreseinkommen (neu)42.800 Euro

Da das Gebäude eigentlich nichts gekostet hat (Kaufpreis = Grundstückskosten), kann Herr Schmitt in diesem Beispiel keine reguläre AfA in Anspruch nehmen. Dafür kann er dank der Denkmal-AfA sehr viel Steuern sparen. Herr Schmitt reduziert durch die Investition dank der Abschreibung sein zu versteuerndes Einkommen um anfangs 17.200 Euro was ihm erhebliche Steuererleichterungen bringt. Zudem sind seine Mieteinnahmen höher als die Monatsrate an die Bank, er hat also mehr Geld in der Tasche.
Davon sollte er aber einen Teil zurücklegen. Nach acht Jahren werden die AfA-Sätze auf sieben Prozent reduziert, ab dem 13. Jahr ist ganz Schluss mit Steuern sparen. Da bis dahin auch weniger Zinsen abgesetzt werden können, muss Herr Schmitt dann deutlich mehr Steuern zahlen.
Die (vereinfachte) Rechnung sieht im Jahr 15 nach Fertigstellung etwa so aus:

zu versteuerndes Jahreseinkommen (alt)60.000 Euro
plus Mieteinnahmen28.800 Euro
abzüglich AfA (2,5 % von 0 Euro)0 Euro
abzüglich Zinsen (circa)6.360 Euro
zu versteuerndes Jahreseinkommen (neu)82.440 Euro

Herr Schmitt hat kann also nur in den ersten zwölf Jahren Steuern sparen. Sobald die Denkmal-AfA ausläuft, erhöht sich seine Steuerlast deutlich.


Rainer E. Plinge

M: 0160 94 92 89 22










Quelle: Immowelt

STEUERN SPAREN MIT IMMOBILIEN

 

Steuerliche Vorteile

  • Abschreibung für Modernisierung


Bei Denkmalschutz-Immobilien ist der Staat großzügig: Für Sanierungs- und Modernisierungskosten ist eine Abschreibung möglich. Käufer von renovierungs- oder gar sanierungsbedürftigen Immobilien können so Steuern sparen.



Der Vermieter darf die Miete erhöhen, wenn die Modernisierung den Wohnwert erhöht oder diese zu Energieeinsparung führt.
Während die Anschaffungskosten für nicht selbst genutzte Immobilien über lange Jahre abgeschrieben werden müssen, kann die Abschreibung für eine Modernisierung in einem kurzen Zeitraum steuerlich geltend gemacht werden. Sanierungs- und Modernisierungskosten können gleichmäßig verteilt über einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren abgeschrieben werden. Kleinere Reparaturen sind sofort in einem Jahr absetzbar.

Samstag, 2. November 2013

Mit Immobilien Geld verdienen

Mit Immobilien Geld verdienen

Aufgrund niedriger Zinsen und unsicherer wirtschaftlicher Entwicklungen feiert „Betongold“ derzeit Hochkonjunktur. Denn weder Kursrückschläge noch Zinsausfälle schmälern die Einkünfte aus der als sehr sicher geltenden Kapitalanlage des Immobilieneigentums. Also setzen viele, die ihr Geld investieren möchten, häufig auf den Kauf einer Mietimmobilie.
 
 


Ob sich Immobilien als Kapitalanlage wirtschaftlich lohnen, hängt vor allem von bestimmten Parametern ab. Interessenten müssen die Finanzierung planen und den Kauf der Anlageimmobilie richtig kalkulieren. Dabei sind Standortfaktoren ebenso entscheidend, wie der bauliche Zustand der Immobilie, denn nicht jedes Objekt ist geeignet, um damit eine gute Rendite zu erwirtschaften.

Auch führen Investitionen in einen echten Sachwert zu einem Gefühl der Sorglosigkeit. Doch bis es tatsächlich so weit ist, müssen zahlreiche Informationen eingeholt und etliche Fallstricke umgangen werden. 




Wir informieren darüber, wie Anleger die passende Anlageimmobilie finden und den Kauf richtig kalkulieren. Denn: Mit richtig ausgewählten Objekten lassen sich durchaus langfristige und lukrative Einnahmequellen erschließen.

Rainer E. Plinge
REALTIESINVEST